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19.07.26 - 19:30

POL-HI: Hildesheim - Kupferdiebstahl aus ehemaligem Seniorenheim
Hildesheim (ots)

HILDESHEIM (vos) - In der Zeit vom 13.07. bis zum 19.07.2026 kam es in der Harlessemstraße zu einem Einbruch in das Gebäude eines ehemaligen Seniorenheims. Die Diebe brachen durch eine Kellerfenster in das Gebäude ein und entwendeten aus dem Keller etwa 280m Kupferrohr. Die Höhe des entstandenen Schadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der 05121-939-115 mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.
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POL-HI: Hildesheim - Kupferdiebstahl aus ehemaligem Seniorenheim
Hildesheim (ots)

HILDESHEIM (vos) - In der Zeit vom 13.07. bis zum 19.07.2026 kam es in der Harlessemstraße zu einem Einbruch in das Gebäude eines ehemaligen Seniorenheims. Die Diebe brachen durch eine Kellerfenster in das Gebäude ein und entwendeten aus dem Keller etwa 280m Kupferrohr. Die Höhe des entstandenen Schadens kann aktuell noch nicht beziffert werden. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der 05121-939-115 mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.
19.07.26 - 19:30

POL-HI: Hildesheim - Bedrohungen mit vermeintlicher Schusswaffe im Straßenverkehr
Hildesheim (ots)

HILDESHEIM (vos) - Am 19.07.2026 ab 13:21 Uhr wurde der Polizei Hildesheim durch mehrere Verkehrsteilnehmende mitgeteilt, dass aus einem schwarzen Kleinwagen heraus mit einer Pistole auf sie gezielt worden sei. Es wurde unverzüglich eine umfassende Fahndung nach diesem Pkw eingeleitet.

Im Rahmen dieser Fahndung konnten vor der Wohnanschrift der Fahrzeughalterin schließlich drei Personen zu Fuß festgestellt werden, die dem Pkw und damit dem Vorfall zugeordnet werden konnten. Es handelte sich um die 21-jährige Tochter der Fahrzeughalterin sowie zwei 17- und 19-jährige Brüder aus Ronnenberg. Sie führten die Beamten schließlich zu dem in der Nähe geparkten Pkw.

Aufgrund eines zeitgleich eingegangenen Hinweises einer Anwohnerin konnte die vermeintliche Schusswaffe in direkter Nähe unter einem anderen geparkten Pkw aufgefunden werden. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine Spielzeugpistole handelt.

Es bestand demnach zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung.

Gegen die drei Beschuldigten wird nun wegen Bedrohung und eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt; gegen den 19-Jährigen zusätzlich wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es allein im Stadtgebiet von Hildesheim zu mehreren Tathandlungen gegen andere Fahrzeugführende und möglicherweise auch Passanten. Weitere Geschädigte aber auch Zeugen werden daher gebeten, sich unter der 05121-939-115 mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.
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POL-HI: Hildesheim - Bedrohungen mit vermeintlicher Schusswaffe im Straßenverkehr
Hildesheim (ots)

HILDESHEIM (vos) - Am 19.07.2026 ab 13:21 Uhr wurde der Polizei Hildesheim durch mehrere Verkehrsteilnehmende mitgeteilt, dass aus einem schwarzen Kleinwagen heraus mit einer Pistole auf sie gezielt worden sei. Es wurde unverzüglich eine umfassende Fahndung nach diesem Pkw eingeleitet.

Im Rahmen dieser Fahndung konnten vor der Wohnanschrift der Fahrzeughalterin schließlich drei Personen zu Fuß festgestellt werden, die dem Pkw und damit dem Vorfall zugeordnet werden konnten. Es handelte sich um die 21-jährige Tochter der Fahrzeughalterin sowie zwei 17- und 19-jährige Brüder aus Ronnenberg. Sie führten die Beamten schließlich zu dem in der Nähe geparkten Pkw.

Aufgrund eines zeitgleich eingegangenen Hinweises einer Anwohnerin konnte die vermeintliche Schusswaffe in direkter Nähe unter einem anderen geparkten Pkw aufgefunden werden. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei um eine Spielzeugpistole handelt.

Es bestand demnach zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung.

Gegen die drei Beschuldigten wird nun wegen Bedrohung und eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt; gegen den 19-Jährigen zusätzlich wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kam es allein im Stadtgebiet von Hildesheim zu mehreren Tathandlungen gegen andere Fahrzeugführende und möglicherweise auch Passanten. Weitere Geschädigte aber auch Zeugen werden daher gebeten, sich unter der 05121-939-115 mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.
19.07.26 - 19:30

POL-HI: Vergessenes Mobiltelefon und verlorenes Stofftier lösen Einsätze der Autobahnpolizei aus
Hildesheim (ots)

BAB 7 / Bad Salzdetfurth - (gle) - Am Samstag, den 18.07.2026 kam es zu zwei Einsätzen, da in einem Fall ein Mobiltelefon vergessen und in einem weiteren Fall ein Stofftier verloren wurde.

Um 06:32 Uhr erhielten die Beamten der Autobahnpolizei Hildesheim und Einsatzkräfte des Rettungsdienstes aus Schellerten den ersten Einsatz. Eine Person hat ein Smartphone (vermutlich nach einer Pause auf der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde / Ost) auf einem Fahrzeug abgelegt und ist anschließend auf die BAB 7 in Richtung Hannover gefahren. Kurz hinter dem Beschleunigungsstreifen stürzte das Smartphone von dem Fahrzeug. Hierdurch wurde von dem Gerät automatisch ein Notruf an die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Hildesheim sowie die Polizeileitstelle abgesetzt. Da kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte, machten sich sofort Rettungskräfte aus Schellerten und Beamte der Autobahnpolizei auf den Weg zu dem übermittelten Einsatzort. Hier konnte jedoch nur das zerstörte Smartphone aufgefunden werden, sodass der Einsatz schnell beendet werden konnte.

Gegen 18:35 Uhr wurde der Leitstelle der Polizei mitgeteilt, dass in der Gegenrichtung, zwischen der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde / West und der Anschlussstelle Derneburg ein Gegenstand liegen würde. Die Beamten machten sich auch hier auf den Weg und konnten ein Stofftier von der Autobahn einsammeln.

Im ersten Fall konnte der Anschlussinhaber und Eigentümer des Smartphons ermittelt werden und wird postalisch informiert. In dem zweiten Fall sucht das Stofftier noch nach seiner Besitzerin / seinem Besitzer.

Die Autobahnpolizei rät in diesem Zusammenhang grundsätzlich davon ab, Gegenstände auf Fahrzeugen abzulegen. Diese können dort schnell vergessen und nach Fahrtantritt verloren werden. Insbesondere auf Autobahnen lösen verlorene Gegenstände täglich Einsätze wegen Gefahrenstellen oder sogar Verkehrsunfällen aus.
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POL-HI: Vergessenes Mobiltelefon und verlorenes Stofftier lösen Einsätze der Autobahnpolizei aus
Hildesheim (ots)

BAB 7 / Bad Salzdetfurth - (gle) - Am Samstag, den 18.07.2026 kam es zu zwei Einsätzen, da in einem Fall ein Mobiltelefon vergessen und in einem weiteren Fall ein Stofftier verloren wurde.

Um 06:32 Uhr erhielten die Beamten der Autobahnpolizei Hildesheim und Einsatzkräfte des Rettungsdienstes aus Schellerten den ersten Einsatz. Eine Person hat ein Smartphone (vermutlich nach einer Pause auf der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde / Ost) auf einem Fahrzeug abgelegt und ist anschließend auf die BAB 7 in Richtung Hannover gefahren. Kurz hinter dem Beschleunigungsstreifen stürzte das Smartphone von dem Fahrzeug. Hierdurch wurde von dem Gerät automatisch ein Notruf an die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Hildesheim sowie die Polizeileitstelle abgesetzt. Da kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte, machten sich sofort Rettungskräfte aus Schellerten und Beamte der Autobahnpolizei auf den Weg zu dem übermittelten Einsatzort. Hier konnte jedoch nur das zerstörte Smartphone aufgefunden werden, sodass der Einsatz schnell beendet werden konnte.

Gegen 18:35 Uhr wurde der Leitstelle der Polizei mitgeteilt, dass in der Gegenrichtung, zwischen der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde / West und der Anschlussstelle Derneburg ein Gegenstand liegen würde. Die Beamten machten sich auch hier auf den Weg und konnten ein Stofftier von der Autobahn einsammeln.

Im ersten Fall konnte der Anschlussinhaber und Eigentümer des Smartphons ermittelt werden und wird postalisch informiert. In dem zweiten Fall sucht das Stofftier noch nach seiner Besitzerin / seinem Besitzer.

Die Autobahnpolizei rät in diesem Zusammenhang grundsätzlich davon ab, Gegenstände auf Fahrzeugen abzulegen. Diese können dort schnell vergessen und nach Fahrtantritt verloren werden. Insbesondere auf Autobahnen lösen verlorene Gegenstände täglich Einsätze wegen Gefahrenstellen oder sogar Verkehrsunfällen aus.
19.07.26 - 19:29

POL-NOM: Verkehrsunfallflucht unter Drogeneinfluss
Northeim (ots)

Moringen (pel) - Am frühen Sonntagmorgen, dem 19.07.2026, ereignete sich gegen 05:30 Uhr auf der L547 zwischen Moringen und Lutterbeck ein Verkehrsunfall.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlor ein 46-jähriger Peugeot-Fahrer aus Moringen auf der Strecke in Fahrtrichtung Lutterbeck die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich auf einem angrenzenden Feld und kam dort zum Stillstand.

Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift ermittelt werden.

Er wurde leicht verletzt zur medizinischen Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Im Zuge der Ermittlungen gab der Fahrer an, unter dem Einfluss von Cannabis gefahren zu sein. Es wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
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POL-NOM: Verkehrsunfallflucht unter Drogeneinfluss
Northeim (ots)

Moringen (pel) - Am frühen Sonntagmorgen, dem 19.07.2026, ereignete sich gegen 05:30 Uhr auf der L547 zwischen Moringen und Lutterbeck ein Verkehrsunfall.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlor ein 46-jähriger Peugeot-Fahrer aus Moringen auf der Strecke in Fahrtrichtung Lutterbeck die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich auf einem angrenzenden Feld und kam dort zum Stillstand.

Der Fahrer entfernte sich zunächst vom Unfallort, konnte jedoch an seiner Wohnanschrift ermittelt werden.

Er wurde leicht verletzt zur medizinischen Untersuchung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Im Zuge der Ermittlungen gab der Fahrer an, unter dem Einfluss von Cannabis gefahren zu sein. Es wurde eine Blutprobenentnahme durchgeführt und die Weiterfahrt untersagt. Des Weiteren wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet.
19.07.26 - 19:29

POL-NOM: Verkehrsunfallflucht mit E-Scooter - Zeugen gesucht
Northeim (ots)

Northeim (pel), Friedrich-Ebert-Wall, Samstag, 18.07.2026, 19:20 Uhr

Am Samstagabend, den 18.07.2026, kam es am Friedrich-Ebert-Wall zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht. Gegen 19:20 Uhr wurde ein 66-jähriger Fußgänger von einem entgegenkommenden E-Scooter erfasst.

Der E-Scooter befand sich zu diesem Zeitpunkt mit zwei Personen auf dem Geh- und Radweg, entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Der 66-jährige Fußgänger wurde davon überrascht und konnte der Kollision nicht mehr ausweichen. Die beiden unbekannten Fahrer flüchteten unmittelbar nach dem Vorfall unerkannt vom Unfallort.

Der 66-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Krankenwagen zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identifizierung der flüchtenden Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.
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POL-NOM: Verkehrsunfallflucht mit E-Scooter - Zeugen gesucht
Northeim (ots)

Northeim (pel), Friedrich-Ebert-Wall, Samstag, 18.07.2026, 19:20 Uhr

Am Samstagabend, den 18.07.2026, kam es am Friedrich-Ebert-Wall zu einem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht. Gegen 19:20 Uhr wurde ein 66-jähriger Fußgänger von einem entgegenkommenden E-Scooter erfasst.

Der E-Scooter befand sich zu diesem Zeitpunkt mit zwei Personen auf dem Geh- und Radweg, entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Der 66-jährige Fußgänger wurde davon überrascht und konnte der Kollision nicht mehr ausweichen. Die beiden unbekannten Fahrer flüchteten unmittelbar nach dem Vorfall unerkannt vom Unfallort.

Der 66-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Krankenwagen zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zur Identifizierung der flüchtenden Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Northeim zu melden.
19.07.26 - 19:29

POL-NOM: Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach versuchtem Diebstahl aus leerstehendem Klinikgebäude
Bad Gandersheim (ots)

(ahr) Bad Gandersheim, Hildesheimer Straße 6, Samstag, 19.07.2026, 20:41 Uhr. Am gestrigen Samstagabend ist es zu einem versuchten Diebstahl aus einem leerstehenden Klinikgebäude in Bad Gandersheim gekommen. Zeugen sind dabei auf drei männliche Personen im Inneren der Kurklinik aufmerksam geworden und alarmierten daraufhin die Polizei. Durch unmittelbar eintreffende Polizeibeamte konnte ein 24-jähriger Hildesheimer im Gebäude festgestellt und nach kurzer, fußläufiger Flucht widerstandslos festgenommen werden. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten im weiteren Verlauf zum Abtransport präparierte Kupferrohre im Gebäudeinneren feststellen. Zur Ergreifung der zwei flüchtigen Täter wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet, welche bislang jedoch erfolglos verliefen. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurde u.a. ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt. Der entstandene Sachschaden ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
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POL-NOM: Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach versuchtem Diebstahl aus leerstehendem Klinikgebäude
Bad Gandersheim (ots)

(ahr) Bad Gandersheim, Hildesheimer Straße 6, Samstag, 19.07.2026, 20:41 Uhr. Am gestrigen Samstagabend ist es zu einem versuchten Diebstahl aus einem leerstehenden Klinikgebäude in Bad Gandersheim gekommen. Zeugen sind dabei auf drei männliche Personen im Inneren der Kurklinik aufmerksam geworden und alarmierten daraufhin die Polizei. Durch unmittelbar eintreffende Polizeibeamte konnte ein 24-jähriger Hildesheimer im Gebäude festgestellt und nach kurzer, fußläufiger Flucht widerstandslos festgenommen werden. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten im weiteren Verlauf zum Abtransport präparierte Kupferrohre im Gebäudeinneren feststellen. Zur Ergreifung der zwei flüchtigen Täter wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet, welche bislang jedoch erfolglos verliefen. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen wurde u.a. ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt. Der entstandene Sachschaden ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
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